Mittwoch, Juni 26, 2013

4 Wochen Indien - Mein Fazit


4 Wochen Indien hören sich lang an. Aber das war es nicht und der Abschied fiel mir wirklich sehr schwer, vor allem natürlich von meinen Freunden.
Noch heute fehlen mir die Farben, die Gerüche und Geräusche, der Trubel auf den Straßen und das Essen!
 
Die Zeit war so vollgepackt mit Eindrücken jeglicher Art. Faszinierend, aufregend, atemberaubend, schön, überwältigend.
Im Grunde hatte ich keinerlei negative Erlebnisse, wenn man von dem etwas enttäuschenden Hyderabad Trip absieht.

Ich habe mich nie unsicher gefühlt oder war in irgendeiner Gefahr. Sicherlich mag das auch daran gelegen haben, dass ich immer in indischer Begleitung war oder auch an meiner Körpergröße von 1,83 m. ;)
Man ist mir immer nett und freundlich begegnet und vor allem neugierig aber nie wirklich aufdringlich, wenn auch die bohrenden Blicke hin und wieder lästig waren.

Die größten Bedenken hatte ich wegen der Hitze. Ich bin nicht gerade der Sommer-Typ und 25 Grad reichen mir wirklich vollkommen.
Wie sollte ich da in der tropischen Hitze im Süden Indiens klar kommen???
Aber irgendwie habe ich es geschafft. Nach einiger Zeit habe ich mich wohl einfach daran gewöhnt schon morgens um 11 h durchgeschwitzt zu sein. Ich war damit ja nicht alleine ;)

In meinen Berichten habe ich Euch ja von meinen wichtigsten Erlebnissen erzählt. Hier kommen nun einfach noch ein paar Daten/ Fakten und Eindrücke dazu. 




Insgesamt bin ich ca. 4100 km gereist.
  • Davon 2280 km im Bus und 1800 km mit dem Zug. 
  • Meine Reisekosten in Indien beliefen sich auf 600,- Eur. Sicherlich ginge das auch noch wesentlich günstiger aber ich wollte, zumindest was
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Sonntag, Juni 23, 2013

Aloo Gobi Ki Sabji (trockenes Kartoffel Blumenkohl Curry)


Eine Woche ohne indisches Essen? Für mich unmöglich. ;)
Aber was sollte ich kochen? Wieder mal Hähnchen?
Ich liebe ja Hähnchen aber man braucht auch mal etwas Abwechslung. Außerdem muss es ja nicht immer Fleisch sein, oder?
Also entschied ich mich für etwas vegetarisches. Ich esse fast alles an Gemüse und liebe es. Als ich dann beim einkaufen den kleinen Blumenkohl sah, war die Entscheidung getroffen. Aloo Gobi, Kartoffel Blumenkohl Curry.
Es ist eines der brühmtesten indischen Gerichte und es ist schon lange her, dass ich es zubereitet habe.
Lust es auszuprobieren? Es ist wirklich nicht schwer.



















Zutaten:
  • 1 kleiner Blumenkohl
  • 2 mittlere Kartoffeln
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 mittlere Tomaten
  • 1 Esslöffel Ingwer-Knoblauch Paste
  • 1 Handvoll gehackter Koriander
  • 2 Teelöffel Garam Masala
  • 1 1/2 Teelöffel Kurkuma
  • 1 Teelöffel gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 Teelöffel gemahlener Koriander
  • Rotes Chilli Pulver nach Geschmack (Ich nehme 2-3 Teelöffel)
  • Kreuzkümmelsamen
  • Senfsamen
  • Öl
  • Salz 

Erste Schritte:
  • Den Blumenkohl in Röschen zerteilen und waschen.
  • Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden
  • Zwiebeln und Tomaten würfeln. 

Zubereitung:
  • Kartoffeln und Blumenkohl getrennt in gesalzenem Wasser bissfest kochen. Beim Blumenkohl 1 Teelöffel Kurkuma hinzufügen.
  • In einer großen Pfanne 2 EL Öl erhitzen. Je 1 Teelöffel Kreuzkümmelsamen und Senfsamen hinzufügen und so lange braten bis sie in der Pfanne anfangen zu springen.
  • Dann die Ingwer-Knoblauch Paste und die Zwiebeln hinzufügen.
  • Wen die Zwiebeln glasig gedünstet sind Salz, Kurkuma und Chili Pulver zufügen, gut umrühren.
  • Tomaten, Garam Masala, 1/2 Teelöffel Korianderpulver & 1 Teelöffel Kreuzkümmelpulver zufügen. So lange gut umrühren bis die Tomaten gekocht sind. Nun den Blumenkohl und die Kartoffeln dazugeben und umrühren. Den Deckel schließen und köcheln lassen. Wenn nötig etwas Wasser hinzufügen aber nicht zu viel, denn es ist ein eheer trockenes Gericht.
  • Als letztes dann den gehackten Korianer hinzufügen.
 

Dazu esse ich selbstgemachte Chapatis/ Rotis. (indisches Brot) 


Falls es jemand nachkocht würde ich mich über ein Feedback freuen. :)

Eure SunShine

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Dienstag, Juni 18, 2013

Gelnägel - In 12 Schritten zur Nagelmodellage

In den letzten Monaten wurden mir immer wieder folgende Fragen gestellt:

"Sind das Deine Nägel?" und "Wie funktioniert das?"

Hier nun die Antworten:

Ja, bei den Nägeln handelt es sich um meine eigenen Nägel und keine Tips (Kunststoffspitzen) mehr.

Wir haben uns nun mal die Arbeit gemacht und die nötigen Schritte festgehalten.
Dazu möchte SunShine noch etwas sagen:

Hallo ihr Lieben. :) 
Mittlerweile mache ich über 1 Jahr meine Nägel selbst und auch die von Honey. Ich bin vorher immer zu einer Nageldesignerin gegangen bis diese dann aber wegen einer Schwangerschaft pausieren musste. Da ich keinen Ersatz finden konnte, habe ich mich entschlossen es selbst zu versuchen und bin dabei geblieben. 
Ich habe weder einen Kurs, noch eine Schulung gemacht. Ich bin noch lange nicht perfekt aber für unseren Anspruch doch schon ausreichend wie ich finde. 
Man braucht sehr viel Geduld und Übung, also nicht gleich verzweifeln wenn es nicht sofort super aussieht. Aber achtet bitte unbedingt auf hygienisches, sauberes arbeiten!! 

Und nun zur Anleitung:

1. Zu Beginn sollte man prüfen ob man alle benötigten Utensilien hat, diese sind:  UV-Lampe, Arbeitsplatzleuchte, UV-Gele, Pinsel, Zelettenspender inkl. Zeletten, Feilen, Buffer, Cleaner, Nagelöl und eventuell Nailart, z.B. Strasssteine, Glitterpuder sowie UV-Spezialversiegler für den optimalen Abschluß.
   
2. Der nächste Schritt ist das Entfernen des alten Gel mit einer Feile und das Entfernen der Nagelhaut mit einem Nagelhautentferner. Dann die Nagelhaut vorsichtig  mit einem Hufstäbchen zurück schieben, damit der Nagel gut bearbeitet werden kann. 



3. Nagel mit Cleaner desinfizieren und entfetten. Bitte den Nagel jetzt nicht mehr mit den bloßen Fingern berühren. (Wichtig !)

4. Haftvermittler/Primer sparsam auf den Naturnagel auftragen. Dieses wird auf den ganzen Nagel aufgetragen, 2 Minuten im Gerät aushärten, es reicht aber auch ihn an der Luft trocknen zu lassen. 


  
5. Das Grundier-Gel auf den Nagel auftragen und dann die Hand ins Lichthärtungsgerät legen und 2 Minuten aushärten lassen.




6. 
Das Aufbaugel auf den Nagel auftragen - es sollte modelliert werden, deshalb etwas dicker auftragen und das Gel nicht an die Nagelhaut kommen lassen.Wenn es doch passiert, mit einem Rosenholzstäbchen den Rand reinigen. Die Hand in das Lichthärtungsgerät legen und 2 Minuten aushärten lassen.



7. 
Das Aufbaugel muss nach dem Aushärten gecleanert und in die gewünschte Form gefeilt werden. Von der Seite betrachtet sollte der Nagel einen Bogen machen. Also leicht gewölbt sein.
Unebenheiten mit der Feile begradigen. Mit dem Buffer grobe Schleifspuren glätten und den Nagel entstauben. Immer darauf achten, dass die Nagelränder frei von Gel sind, zur Not nochmal mit einer feinen Feile vorsichtig die Nagelränder befeilen.






8.  Die gewünschte Farbe auf den ganzen Nagel auftragen, hier im Fullcover und dann wieder die Hand ins Lichthärtungsgerät legen und 2 Minuten aushärten lassen.
Wenn man nicht geübt ist kann man Finger für Finger machen, abwechselnd linke Hand dann rechte Hand.


     
9. Wer mag kann nun die Gelnägel mit verschiedenen Nailart Motiven verzieren. Ich habe mich für einen Stempel entschieden, dazu muss aber noch eine dünne Schicht klares Aufbaugel aufgetragen werden. Dies wird nach dem aushärten angefeilt, damit eine Grundlage für den Stempellack gegeben ist. 



10. Nach dem stempeln aller Finger das 1-Phasengel oder Versiegelungsgel auftragen und wieder jeden Nagel 2 Minuten aushärten lassen.



11. Danach die Disperssionsschicht mit dem Cleaner entfernen.









12. Auf die Nagelhaut etwas Nagelöl auftragen und einmassieren. FERTIG!

Gutes Gelingen!


verwendete Produkte:

-Primer Soft-Nail-Expert

-Grundierungsgel- Super Bonder - Golden Nails
-Farbgel Brombeere von Nail-Expert
-Builder gel Milky - Nail Expert
-Cleaner -Nail-Expert
-Stempellack Psycho Pink - Konad
-Stamping Schablone von Konad 
-High Gloss Finish Gel - Nail-Expert 


Eure Honey




Edit August 2014: Leider sind die Original Bilder durch Honey's Ausstieg und Abmeldung vom Blog verschwunden.  Ich habe diese nun durch Fotos einer meiner neuen Modellagen ersetzt. 
SunShine 
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Freitag, Juni 14, 2013

Hyderabad - Verlass dich nicht auf andere... Indien-Teil 5

Hyderabad sollte nun das letzte Ziel meiner Reise sein.
Die Erwartungen waren hoch. Das Golkonda Fort.. Charminar..
Außerdem wurde es mal Zeit Lidia wieder zu sehen, die ja die ganze Zeit über bei Freunden in Hyderabad war. Ich freute mich also wirklich auf diese Tour.

Wieder besorgten wir uns Bustickets für eine Nachfahrt und verließen Chennai an einem Freitag abend.  Der Bus war mal wieder früh dran, 17.45 h anstatt 18.30 h. Zum Glück waren wir schon um 17.30 h da.
Waren ja schon geübt darin. ;)
Dieser Bus brachte uns aber nur zu einem großen Busbahnhof auf dem so ziemlich jedes Busunternehmen vertreten war. Ein Gewusel dort.. unglaublich. Alles fuhr durcheinander, vorwärts, rückwärts.. da wurde geschrien, auf Busse geklopft.... aber irgendwie funktionierte es und es war vor allem interessant das alles zu beobachten. Zumindest für mich.
Wir hatten sozusagen Plätze in der ersten Reihe, direkt vor unserem Busunternehmen.

Parveen Travels 


So warteten wir also mindestens 1 1/2 Stunden aber es war überhaupt nicht langweilig. Die Leute suchten ihre Busse, Studenten suchten ihre Freunde, hier und dort versuchte ein Bus auszuparken und zwischendurch wurden die Zielorte aufgerufen. Also immer schön aufpassen!!

Ich war auch mal wieder eine kleine Attraktion für einige Leute und erntete neugierige Blicke.. alles in allem lief die Zeit ganz gut. Das einzige was mich
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Mittwoch, Juni 05, 2013

Lila, der letzte Versuch??


Ganz bestimmt nicht. Zumindest nicht für mich. 

Was man nicht alles über diese Farbe sagt.. angeblich sei sie die Farbe er unbefriedigten Frau und der Enthaltsamkeit. 
Ein zu intensives Violett kann für eine bedrückende, melancholische Stimmung sorgen. Das alles kann ich in meinem Fall nicht bestätigen ;) 
Auf jeden Fall ist es die Farbe der Frau, vor allem in den 70´ern  war sie sehr präsent und stand für Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit & Selbstbestimmtheit. 
Und das passt wiederum ganz gut zu mir. ;) 




Produkte:  
-Primer Soft-Nail-Expert
-Grundierungsgel-Jolifin Studioline
-Multiglitter von Jet Set
-Selex Gel dick von Jolifin
-Cleaner -Nail-Expert
-Stempellack weiß - Nail-Expert
-Stamping Schablone von Konad 
-Hochglanzversiegeler von Jolifin


Eure SunShine 
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Montag, Mai 27, 2013

Göteborg - die Stadt mit dem roten Lippenstift

Ich reise nun bereits seit 10 Jahren einmal im Jahr nach Schweden, zum einen aus familiären Gründen und zum anderen, weil ich mittlerweile das Land und die Leute schätzen und lieben gelernt habe.

Warum? Das werde ich später berichten.

Heute gibt es erst einmal meine Tipps - was man in Göteborg gesehen haben muss.

Viel Spaß beim lesen!

Nordstan - shoppen shoppen shoppen

Das Nordstan Einkaufszentrum.....ein Shoppingparadies! Hier findet man auf 3 Etagen alles was das Herz begehrt. Das Center wirkt eher wie eine überdachte Einkaufspassage als ein Einkaufszentrum, denn von der Hauptgasse zweigen viele kleinere Gassen ab, die wiederum Geschäfte beherbergen.

Wenn man den Nordstan verlässt und die Fredsgatan entlang läuft, finden man Geschäfte wie Mango und das Sportgeschäft Stadium. Das Arkaden ist ein kleiner, gemütlicher Shoppingbereich, wo man auch in Ruhe eine Tasse Kaffee trinken oder in vielen schönen Modegeschäften weiter bummeln kann. Schlendert man weiter nach Kungsgatan findet man in einem Labyrinth aus Seitenstraßen noch viele weitere Einzelhandelsgeschäfte. In der Västra Hamngata befindet sich der Himmel für alle, die Gucci, Dolce & Gabbana und andere nicht gerade günstige Marken lieben. Wenn man Second Hand mag, muss man ins „Myrorna“ auf dem Järntorget gehen oder zu „Bepop antik“ auf der Kaponjärsgatan. Auf der Andra Långgatan kann man Retroschmuck und Möbel in der „Boutique F“ kaufen oder bei „Udda ting“ zwischen Comicfiguren stöbern.



Die Saluhallen - smaklig måltid (Guten Appetit)

In der Saluhallen (Markthalle) befinden sich über 40 kleinere Läden, die zwischen Brot, Fisch und Käse auch Spezialitäten und Gewürze aus aller Welt anbieten. Einige Restaurants bieten zudem günstige Menus mit Gerichten aus fernen Ländern an.

Ein absolutes muss für jeden Gourmet!




 



Die Fischkirche - Feskekôrka

Die Fischkirche in Göteborg ist nicht nur eine Touristenattraktion, sondern bietet auch einen Fischmarkt hoher Qualität, wo man nicht nur Schaltiere und Fisch, sondern auch seine Fischbrötchen oder einen Garnelensalat kaufen kann.

Warum heißt es aber Fischkirche?
Ganz einfach, das Bauwerk ähnelt eher einer Kirche als einer Fischhalle mit Restaurant.


  

Der Botanische Garten - Bitte auf den öffentlichen Wegen bleiben

Der Botanische Garten in Göteborg erstreckt sich über eine Fläche von 175 ha, von denen der größte Teil ein Naturschutzgebiet ist. Es gibt 16 ha Gartenfläche mit sage und schreibe 16 000 Pflanzen. Wenn man sich wie ich, unter den Hektarangaben nichts vorstellen kann, sagen wir einfach, der Garten ist sehr groß und vermutlich wird man es nicht schaffen, alles zu sehen.

Der Garten bietet folgende Bereiche: der Steingarten, das Japantal, das Rhododendrontal, der Küchengarten, das Arboretum und die Gewächshäuser. Die Mitarbeiter des Garten haben, man mag es kaum glauben, die ganze Welt bereist, um einige der Pflanzen zu besorgen, die man dort sehen kann.

Ein Tipp von mir: Bitte auf den öffentlichen Wegen bleiben, ansonsten landet man wie wir mitten im Naturschutzgebiet und wird feststellen, dass wenn man diesen Weg weiter gehen wird, in einem ganz anderen Stadtteil von Göteborg rauskommt und dann mit der Bahn wieder zurück zum Botanischen Garten fahren muss. :-)

Slottsskogen Park - Ich glaube ich sehe einen Elch

Slottskogen ist ein 137 ha großer zentraler Park in der Stadt und wird auch "Die grüne Lunge Göteborgs" genannt. Der Park ist eigentlich ein kleiner Stadtwald und liegt auf mehreren felsigen Hügeln. Man kann hier problemlos einen ganzen Tag ohne Langeweile verbringen.

Wer wie ich noch nicht das Glück hatte einen Elch in der freien Natur zu sehen, der kann sich diese im Tiergehege des Parks anschauen.

Vergnügungspark Liseberg

Wer mit Kindern nach Göteborg kommt, sollte den Besuch im Freizeitpark Liseberg unbedingt einplanen. Es ist der größte Freizeitpark Skandinaviens und befindet sich mitten in der Stadt.
Der Park bietet sowohl für Kinder als auch für jung gebliebene Erwachse zahlreiche Attraktionen, darunter eine beeindruckende Achterbahn, deren Konstruktion komplett aus Holz ist. 

Anfangs war der Park nur im Sommer geöffnet, dies hat sich jedoch seit 2000 geändert. Zur Weihnachtszeit findet dort der größten Weihnachtsmarkt in Schweden statt. Durch ca. 5 Millionen kleine Glühlampen wird der Park dann erleuchtet und es entsteht eine unglaublich schöne Atmosphäre.






Und warum heißt es jetzt Göteborg - die Stadt mit dem roten Lippenstift?


Hier die Antwort:

Wegen dem Wolkenkratzer Skanskaskrapan oder der Läppstiftet, zu Deutsch „Der Lippenstift“.

Ich hoffe Euch hat der Bericht gefallen, über Kommentare würde ich mich sehr freuen.

Und beim nächsten mal geht es dann ins Umland von Göteborg.

Bis bald!

Eure Honey










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Dienstag, Mai 21, 2013

Chennai - Langsam gehöre ich dazu ;) - Indien-Teil 4

Mittlerweile kannte ich mich in Chennai ganz gut aus. Also zumindest in unserer näheren Umgebung. Ich wusste wie man zur Bahnstation kam, wo die für uns wichtigen Geschäfte waren und mit dem chaotischen Verkehr rund um die Central Station umzugehen.
Der Typ vom Früchtestand vorm Hotel kannte mittlerweile meine Vorlieben und die anderen Shop Besitzer waren nicht mehr allzu überrascht mich zu sehen.....also so langsam schien ich ein wenig dazu zu gehören.

Verglichen mit Kerala war Chennai verdreckt, laut, überfüllt und stickig. Die Hitze war immer eine Herausforderung für mich aber irgendwie habe ich es ausgehalten und mich daran gewöhnt.. naja, zumindest ein wenig. ;)

Aber Chennai ist nicht so schlecht wie man in vielen Berichten liest. Ja, es ist nicht die sauberste Stadt und hat für Touristen auch nicht so viel zu bieten. Aber sie hat mich gut behandelt und ich begann sie zu mögen.

Einer der ersten Plätze die Shree mir zeigte war die Express Avenue Shopping Mall. Nun, er dachte ich würde mich dort wohl fühlen, so wie zu Hause, da es ein typisches Einkaufszentrum war. Es war auch wirklich schön dort und das was ich am meisten genoss war die Klimaanlage und ein Eiskaffee. ;)


Coffee time :) 


Aber natürlich wollte ich meine Zeit in Indien nicht in westlichen Einkaufszentren verbringen, denn die bin ich ja schon gewöhnt. ;)
Ich war mehr interessiert an den Märkten, kleinen Shops und Ständen.

Dennoch war es interessant die jungen Inder zu sehen die dort in ihren westlichen Klamotten rumliefen. Das war auch der erste Ort in Indien an dem ich Mädchen in Miniröcken sah. Sie gaben sich auch anders...versuchten wohl mehr westlich zu sein. Ich würde nicht sagen moderner...aber wohl doch etwas protzig versnobbt.
Einige sprachen nur englisch miteinander, so als würde das ihre Bildung oder den Lebensstandard widerspiegeln. Das überraschte mich doch ein wenig.
Ja, ich weiß das man in Indien mehr
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