Posts mit dem Label Rezepte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Rezepte werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, September 09, 2014

Chicken Curry Hausfrauen Art ;)

Hallo meine Lieben,

scheint, als würde der Herbst nun langsam Einzug halten. Es wird wieder früher dunkel und die Temperaturen gehen runter.
Ich mag diese Jahreszeit sehr gerne und vor allem macht sie Lust auf gute, warme Gerichte. Ein Curry vielleicht?

Nun gibt es ja viele verschiedene Arten diese zuzubereiten und jede Region, jeder Haushalt hat seine eigene Variante.

Dieses Rezept habe ich durch Freunde in Indien bekommen und möchte es gerne mit Euch teilen. Hier geht es vor allem um die Kombination der Gewürze und nicht darum, die Zutaten in Öl und Sahne zu ertränken.

Man kann dieses Grundrezept auch für andere Fleischsorten verwenden, wie Lamm oder Rind. Ich bevorzuge aber meist Hähnchen und verwende vor allem die Brust.
Als ich jedoch in Indien war, ist mir aufgefallen, dass Inder Hähnchenteile mit Knochen in ihren Curries bevorzugen. Den Unterschied konnte ich auch schmecken, denn durch die Knochen bekommt das Curry einen viel intensiveren Geschmack.
Also selbst wenn ihr nicht gerne die Flügel oder kleine Keulen esst, fügt sie trotzdem einfach mal hinzu, ihr werdet sehen das es ein ganz anderes Geschmackserlebnis ist.



Für alle indischen Curries sind 3 Zutaten zwingend notwending, und zwar Ingwer, Knoblauch und Zwiebeln. Mit diesen Zutaten fangen wir an und wenn erstmal die Zwiebeln goldbraun sind, fängt man an mit all den Gewürzen die Sauce, also das Masala herzustellen.
Man könnte nun einfach Garam Masala hinzufügen, ein komplexer Mix aus Gewürzen und lässt sein Aroma ein wenig entfalten. Allerdings reicht das den Indern nicht. ;)
Je nach Vorliebe kann man es nun variieren. Mag man eine Kräuternote, so fügt man mehr Koriander hinzu. Für einen etwas stärkeren, erdigen Geschmack verwendet man Kreuzkümmel und wer dem ganzen eine süße Note verleihen will, der lässt eine Zimtstange mit kochen.
Ich benutze alle diese Zutaten und es schmeckt einfach fantastisch.

Sobald die Gewürze in der Pfanne sind, treten die aromatischen Öle heraus und geben ihren Geschmack ab. Dies wäre nicht der Fall, wenn man die Gewürze zum Beispiel erst später zu den Tomaten zugeben würde.

Die Tomaten werden also nach den Gewürzen zugefügt und man lässt diese schön einkochen, es muss richtig blubbern.
Erst dann kommt der Kurkuma dazu. Dieser unterstützt nochmal die erdige Note des Gerichts.


Wenn sich dann das Öl von den Tomaten trennt, ist es Zeit das Fleisch hinzuzugeben und gut unterzurühren. Dem ganzen noch etwas Wasser zugeben und vielleicht eine Prise Zucker und dann lässt man alles für gute 40 Minuten bei mittlerer Flamme köcheln. 

Ganz zum Schluss dann noch etwas frischen Koriander zugeben, für eine zitronige Note und schon st es vollbracht. 
Vielleicht ist es nicht das was man im Restaurant serviert bekommt, aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch. 



Dazu schmeckt sowohl Reis also auch indisches Brot. 


Zutaten
  • 3 EL Joghurt 
  • 2 TL Buttermilch
  • 1 TL Kurkuma
  • 2 TL Garam Masala 
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 3 Zwiebeln, gewürfelt
  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • Ein Daumengroßes Stück Ingwer, fein geschnitten
  • Alternativ geht auch 1-2 EL Ingwer-/ Knoblauchpaste
  • 2-3 TL Garam Masala
  • 1/2 TL gemahlener Zimt oder 1 Zimtstange
  • 2 TL Rapsöl
  • 4 Kardamomkapseln
  • 800 g frische Tomaten, gewürfelt (es gehen aber auch Dosentomaten) 
  • 1 TL Tomatenmark
  • 8-10 Hähnchenkeulen/ Schenkel oder gemischt mit Brustfilet
  • 1 kleine rote Chili, geschnitten
  • 1 TL Kurkuma 
  • Salz
  • Frischer, gehackter Koriander

Zubereitung:




  • Marinade für das Fleisch. Joghurt, Buttermilch, 2TL Garam Masala, 1 TL Koriander, 1 TL Kreuzkümmel und 1 TL Kurkuma verrühren. Ins Fleisch mit dem Messer kleine Schnitze machen und in eine große Schale legen, dann mit der Marinade übergießen. Alles sollte gut bedeckt sein. Idealerweise sollte die Marinade über Nacht im Kühlschrank ziehen, zur Not gehen aber auch 2-3 Std. 
  • Danach sollte das Fleisch wieder Zimmertemperatur haben, bevor es weiter verarbeitet wird. Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer darin so lange bei mittlerer Hitze braten, bis die Zwiebeln transparent werden.  Garam Masala, Koriander, Kreuzkümmel, Kardamom und Zimt hinzugeben. Solange rühren und braten bis es karamelisiert erscheint. Nun das Tomatenmark und auch die Tomaten zufügen, alles gut durchrühren und köcheln lassen bis sich das Öl trennt. 
  • Nun Chili, Kurkuma und Salz zugeben und ein paar Minuten köcheln lassen, danach dann das marinierte Fleisch zufügen, die Marinade dabei aussparen.  
  • Nach ein paar Minuten eine Tasse Wasser zufügen, so dass das Fleisch gut mit Flüssigkeit bedeckt ist. Das Ganze für 40 Minuten vor sich hin köcheln lassen, nach einer halben Stunde die Marinade zugeben und einrühren. Das Hähnchen muss wirklich durchgegart sein und die Sauce sollte dick sein. Nach Bedarf nachwürzen und mit frischem Koriander bestreuen. 


  • Eure SunShine 
    Read More

    Mittwoch, Juli 30, 2014

    Indische Gewürze

    Hallo meine Lieben!!

    Wie ihr ja bereits wisst, liebe ich die indische Küche und versuche mich gerne an den Rezepten.
    So gerne ich auch öfter indische Gerichte kochen würde lässt es meist die Zeit einfach nicht zu, da es doch mit etwas mehr Aufwand verbunden ist, vor allem durch die viele Schnibbelei.
    Außerdem ist sie mit den ganzen Broten wie Chapatis und Naan, dem Ghee und Ölen nicht die leichteste Kost. ;)

    Das alles ist in Indien nicht ganz so schlimm, da man in der Hitze ziemlich viel schwitzt und somit auch ein paar Kalorien mehr vertragen kann.
    Hier in Deutschland ist das aber eine andere Sache, da wir doch nur selten bis gar nicht an solche Temperaturen ran kommen.

    Nichtsdestotrotz habe ich ja bereits einige Rezepte gepostet aber wie bei allen Dingen sollte man ja am Anfang beginnen. Und am Anfang sind die Gewürze.

    Zuerst sei gesagt, dass das hier bekannte gelbe Curry Pulver in keinem indischen Haushalt zu finden ist. Diese Gewürzmischung ist eine Entwicklung der Briten nachdem sie Indien verlassen haben. Sie wollten eine Kombination der komplexen, aromatischen und geschmackvollen Gerichte herstellen, die sie in Indien genossen haben.

    Indien ist definitiv das Land der Gewürze. Kein anderes Land produziert so viele verschiedene Arten wie Indien. Diese Gewürze spielen eine große, wenn nicht gar die wichtigste Rolle in der indischen Küche. Sie geben nicht nur Geschmack und Aromen ab, die meisten von Ihnen haben darüber hinaus auch eine medizinische Wirkung. Wenn Inder also diese Gewürze benutzen, dann auch um ihre Gesundheit zu unterstützen.



    Masala Dabba (Indische Gewürze Box) 


    Die Gewürze können auch kombiniert werden um bestimmte Mixturen zu erhalten. Die meist bekannte ist das Garam Masala.

    Garam bedeutet heiß, aber nicht heiß wie scharf-heiß, sondern heiß in dem Sinne, dass die Gewürzmischung die Körpertemperatur erhöht.
    Masala ist ein allgemeines Wort in der indischen Küche und bedeutet Würze.

    Es gibt nicht "das eine" Garam Masala Rezept, da die Zutaten von Region zu Region und von Koch zu Koch verschieden sind. Jedoch kann man sagen, dass in den meisten folgendes enthalten ist: Koriander, Kreuzkümmel, Kardamom, Gewürznelken, schwarzer Pfeffer, Zimt und Muskat.
    Es ist aber auch möglich das noch Kurkuma, Safran, Fenchelsamen, Ingwer, Knoblauch, Senfsamen, Tamarinde, Bockshornklee oder Lorbeerblätter darin sind.
    Wie ihr seht, alles ist möglich.
    Diese Gewürzmischung wird meist ganz zum Schluss zu den Gerichten gegeben, damit das Aroma nicht verfliegt.

    Die typischen Gewürze die man für indische Curries benutzt sind folgende: Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel, Ingwer, Knoblauch und Chili.
    Weitere sind natürlich auch hier möglich.

    Koriander (Pulver oder Samen):  Dieses Gewürz ist unverzichtbar in der indischen Küche und hat einen milden Geschmack. Zumindest als Pulver. Wenn man dieses in Öl anbrät entwickelt es sein volles Aroma und unterstützt den Geschmack jedes Gerichtes. 
    Verwendet man frischen Koriander, fügt man diesen meist ganz zum Schluss hinzu für eine abschließende, kühlende Note. 
    Koriander soll übrigens auch bei Fieber und verschiedenen Allergien helfen. Außerdem ist es gut für die Verdauung. 

    Kurkuma Pulver: Ich liebe es!! Kaum ein Gericht bei dem ich es nicht verwende. Seine tief gelbe Farbe und die leichte Ingwernote verfeinern jedes Gericht. Es ist mild im Geschmack und doch so aromatisch. Außerdem sagt man, dass es eine krebsvorbeugende Wirkung hat. Auch bei Athritis Beschwerden soll es helfen, den Cholesterinspiegeln reduzieren, das Immunsystem unterstützen und sowie bei der Gewichtskontrolle helfen.  

    Kreuzkümmel (Samen und Pulver): Wie schon zuvor gesagt, ist es ein Hauptbestandteil von Garam Masala. Als einzelnes Gewürz verleiht es dem Gericht eine süßlich milde und doch markante Note. Geröstet entwickeln die Samen noch mehr Aroma und haben auch wieder auf die Gesundheit positiven Einfluss. Es unterstützt das Immunsystem, ist gut bei Athma und für Haarbehandlungen, sowie für die Haut. 

    Chili Pulver: Dieses Gewürz bedarf nicht vieler Worte, oder? Indisches Chili Pulver wird aus geerdeten Chilis hergestellt und ist meist sehr viel schärfer als das Chili was man hier im heimischen Supermarkt bekommt.
    Es hat ein starkes, beißendes Aroma und ist unentbehrlich in der indische Küche. Auf den Cholesterinspiegel hat es positive Auswirkungen und hilft auch bei Verstopfung. 

    Schwarze Senfsamen: In westlichen Ländern sind die gelben Senfsamen beliebter als die kleinen schwarzen, die in Indien verwendet werden. Ich persönliche liebe sie vor allem in Kombination mit gebratenen Kartoffeln, da sie diesen einen angenehmen Geschmack geben. Häufig werden sie in Pickles und Gemüsegerichten verwendet. 
    Sie sollen bei Migräne helfen, den Appetit anregen und der Verdauung helfen.  

    Dies waren einige der Grund Gewürze die ich regelmäßig benutze und die ihr Euch zulegen solltet, wenn ihr indisch kochen wollt. 

    Natürlich gibt es noch weitere Gewürze die häufig in Gebrauch sind, wie zum Beispiel: 

    Bockshornklee Samen: Eigentlich sind dies Linsen mit einem markanten Geschmack. Sie haben ein starkes Aroma und sind leicht bitter. Nach Kurkuma sind diese Samen das meistgebrauchte Gewürz, welches wegen seiner Auswirkungen auf die Gesundheit genutzt wird. Sowohl den Cholesterin- also auch den Blutzuckerspiegel soll es positiv beeinflussen.

    Fenchelsamen: Obwohl sie eines der Grundgewürze in Indien sind, sind sie nicht wirklich notwendig. Meist finden sie bei Fisch und Gemüsegerichten Verwendung.
    Oft sieht man sie auch in indischen Restaurant in kleinen Schälchen auf dem Tisch stehen. Dann sind sie mit Zucker überzogen und werden nach dem Essen als Munderfrischer verwendet. Sie sollen so auch die Verdauung anregen.

    Grüner Kardamom (ganz oder Pulver): Ein wunderbares und vielseitiges Gewürz mit dem man sowohl Suppen als auch andere Gerichte verfeinern kann. Auch erfrischende Getränke wie z.B. Nimbu Pani (Limonen Wasser) bekommen ein tolles Aroma. Man findet es auch in Süßigkeiten und Desserts.
    Wenn in einem Rezept steht, dass man ganze Kardamomkapseln verwenden soll, dann sollten diese mit einem Messer etwas angequetscht werden, so können sie ihren ganzen Geschmack entfalten. Sie werden selbst aber nicht verzehrt. Also müssen sie immer aus dem Essen rausgefischt werden.

    Zimt Stangen: Zimt findet in westlichen Ländern ja meist nur im Winter Verwendung. In Indien jedoch verfeinert man damit viele Gerichte. So gibt es einem Pulao (Reisgericht welches auch als Pilaw bekannt ist) eine lieblich süße Note und kommt auch in Curries oft  vor.

    Ich könnte immer weiter und weiter schreiben, die Liste ist schier endlos. Aber ihr könnt sicher sein, dass die meisten indischen Haushalte vor allem auch diese Gewürze im Schränkchen haben:

    Schwarzer Pfeffer
    Curry Blätter (Ich liebe sie. Die geben einfach einen so tollen Geschmack ab!)
    Ingwer
    Knoblauch (Ich benutze meist eine Ingwer/ Knoblauch Paste)
    Lorbeerblätter
    Kokosnuss (Als Milch, frisch oder getrocknet)
    Gewürznelken

    Ich kaufe alle meine Gewürze in indischen Lebensmittelgeschäften und hin und wieder schicken mir Freunde aus Indien etwas. 

    Durch die vielen Regionen, Vorlieben und Gewürze schmeckt kaum ein Gericht überall gleich.
    Die Vielfalt ist so groß, dass ein indisches Essen fast immer eine Überraschung ist.Vor allem aber, hat es einfach Geschmack. :)

    Ich hoffe dieses kleine Aufzählung hilft Euch ein bisschen und weckt eure Lust indisch zu kochen.
    Würde mich freuen, wenn ihr mir dann davon berichtet. :)

    Eure Sunshine 
    Read More

    Sonntag, März 23, 2014

    Poori - Frittiertes indisches Brot

    Hallo ihr Lieben,

    das kochen habe ich in letzter Zeit ein wenig vernachlässigt. Nicht, dass ich keine Lust dazu hatte, es fehlte mir einfach die Zeit.
    Aber am Wochenende wollte ich nun endlich mal wieder etwas ausprobieren und habe mich entschieden Poori zu machen. Das sind wirklich sehr leckere Brote, die man zu vielen indischen Gerichten reichen kann. Am beliebtesten ist wohl die Kombination mit einem Kartoffel Curry aber ich sehe das nicht so eng und habe sie einfach zu meinem schnellen Hähnchen Curry gemacht.

    Ich brauche noch einiges an Übung, denn noch sind meine Poori lange nicht perfekt. Aber schmecken tun sie auf jeden Fall.
    Das Rezept an sich ist super einfach.. Mehl, Salz und Wasser.
    Nun unterscheidet sich unser Mehl jedoch ein wenig von dem indischen (Atta) und wenn ich kein Atta habe (bekommt man in indischen Lebensmittelgeschäften), dann mixe ich etwas Weizenmehl mit Weizenvollkornmehl. Das kommt fast hin und ist eine gute Alternative.
    Außerdem habe ich von einer indischen Freundin den Tipp bekommen, etwas Grieß hinzuzufügen, was den Teig noch etwas knuspriger macht.

    Also.. los geht´s.

    Zutaten für 6-8 Stück:

    3/4 Tasse Mehl
    1/4 Tasse Weizenvollkornmehl
    1-2 EL Hartweizengrieß
    Wasser, lauwarm
    1/2 -1 TL Salz
    ÖL zum fritteren

    Zubereitung:

    Mehl, Gries und Salz in eine Schüssel geben und nach und nach (!!!) Wasser hinzufügen um daraus einen geschmeidigen Teig zu kneten. Er sollte weder zu trocken, noch zu feucht sein.
    Ich weiß, dass es schwierig ist, wenn man den Teig noch nie gemacht hat aber ihr spürt einfach, wenn er schön geschmeidig ist. Man kann auch noch 1 EL Öl hinzufügen.
    Lasst euch Zeit dabei, gute 15 Minuten sollte man schon kneten.

    Nun gehen die Meinungen auseinander ob der Teig ruhen sollte oder nicht. Ich persönlich lasse ihn 20 bis 30 Minuten an einem warmen Ort ruhen.

    Man kann aber auch gleich anfangen, kleine Kugeln aus dem Teig zu formen. Sie sollten etwas größer als ein Golfball sein.
    Diese rollt man dann mit etwas Mehl aus. Sie sollten schön rund werden (klappt bei mir nicht immer ;) ), aber nicht zu dünn. Denn dann gehen sie nicht auf und werden im Öl nur hart.

    Damit der Teig beim frittieren nicht zu viel Öl aufnimmt, lege ich die ausgerollten Poori´s für 10 Minuiten in Kühlschrank.

    In der Zeit kann man das Öl in einem Top erhitzen.

    Wenn die Zeit um ist, gibt man nun die Poori´s einzelnd ins heiße Öl und frittiert sie.














    Sie sind im ersten Moment komplett im Öl eingetaucht und kommen dann an die Oberfläche, normalerweise sollten sie dann aufgehen. Ihr könnt sie ein wenig ins Öl tauchen bzw. Öl auf die obere Seite schöpfen, dass hilft meist.
    Wendet sie, sobald sie sich goldbraun färben damit auch die andere Seite Farbe annehmen kann.
    Sie brauchen wirklich nicht lange, vielleicht 2 Minuten, wenn überhaupt.



    Legt sie auf ein Küchenpapier, damit das überschüssige Fett abtropfen kann.

    Und serviert sie dann noch heiß zu eurem Gericht. :)



    Ich hoffe ihr probiert es mal aus. Vielleicht habt ihr auch ein paar Tipps, Fragen oder Anregungen?
    Hinterlasst dann doch einfach einen Kommentar. Würde mich freuen.

    Eure,
    SunShine



    Read More

    Montag, Dezember 09, 2013

    Backe, backe Weihnachtsplätzchen


    Hallo meine Lieben,

    endlich habe ich das Wochenende mal genutzt um ein bisschen in Weihnachtsstimmung zu kommen. Sicher ist die Wohnung schon dekoriert mit Lichterketten, Schneemännern und Rentieren aber das nasse und stürmische Wetter hat einen nicht so recht in Stimmung kommen lassen.
    Xaver hat uns ganz schön durchgepustet hier oben im Norden und da hatte man auch keine große Lust etwas zu unternehmen.
    Also habe ich mich ans Plätzchen backen gemacht und so schwebte wenigstens ein weihnachtlicher Duft durch meine 4 Wände. Vielleicht habt ihr ja auch mal wieder Lust zu backen? Dann habt ihr hier das einfache Rezept.




    Zutaten: 

    500 gr Mehl
    250 gr Zucker
     50 gr Butter
     3 Eier
     1 EL Zimt (optional)

    Achtung!! Der Teig sollte eine Nacht ruhen!! 

    Für die Verzierung könnt ihr natürlich nehmen was ihr wollt. Ich habe mich für dunkle Kuvertüre, Kokosraspeln, Krokant und Mandeln entschieden. Sowie einen Zitronenguss (2 EL Zitronensaft mit 200 gr Puderzucker und  1 EL warmen Wasser vermischen, so das eine dickflüssige Paste entsteht.)

    Zubereitung:

    Das Mehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine Mulde formen. Dort dann Butter, Zucker, Zimt und Eier hineingeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
    Am Anfang benutze ich noch ein Rührgerät aber sobald die Butter sich verteilt hat, knete ich den Teig mit den Händen. Achtet darauf, dass der Teig zum Schluss nicht mehr zu feucht ist. Evtl. dann noch ein bisschen Mehl beim kneten hinzugeben. Aber nicht zu viel.

    Dann den Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.

    Am nächsten Tag rollt ihr den Teig ca. 0,5 cm dick aus und stecht dann mit verschiedenen Formen die Plätzchen aus.
    Auf ein eingefettetes oder mit Backpapier belegtes Backblech legen und für 15 Min. bei 180° c backen.
    Danach dann auskühlen lassen und nach Wunsch verzieren.

    Die Masse hat bei mir für 4 volle Backbleche gereicht. Da hat man also einen schönen kleinen Vorrat.

    Viel Spaß beim backen :)

    Eure SunShine

    Read More

    Dienstag, Oktober 29, 2013

    Hähnchen-Kokosnuss Curry mit Brokkoli


    Ihr habt mal wieder Lust auf ein leckeres indisches Gericht, aber keine Lust lange in der Küche zu stehen?
    Dann probiert doch mal dieses hier aus:



    Zutaten:

    500 g Hähnchenbrustfilet 
    500 g Brokkoli 
    1 EL rote oder grüne Chilipaste (wenn ihr es nicht zu scharf mögt, dann lieber nur einen halben EL)
    1 Dose Kokosnussmilch 
    250 ml Geflügelbrühe 
    1 EL Zitronensaft 
    1/2 TL Fischsauce
    3 EL Speisestärke  
    2 EL Speiseöl 


    Zubereitung: 
    • Hähnchen in kleine Stücke schneiden, in einer Schüssel mit der Speisestärke vermengen
    • Den Brokkoli in Röschen teilen 
    • Öl in einer Pfanne erhitzen und das Hähnchen braten bis es leicht braun ist und dann heraus nehmen und zur Seite stellen.  
    • Die Chilipaste in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze etwas anbraten, Zitronensaft hinzufügen mit der Paste verrühren. 
    • Nun die Brühe hinzugeben und gut mit der Paste verrühren, kurz aufkochen lassen
    • Dann die Kokosnussmilch zugeben, alles gut verrühren und 2 bis 3 Minuten kochen 
    • Fischsauce unterrühren. 
    • Die Brokkoliröschen hineingeben und für 5 bis 8 Minuten köcheln lassen
    • Als letztes nun das Fleisch wieder hineingeben und kurz mit kochen.
    Achtet ein wenig darauf, dass der Brokkoli nicht zu weich wird.

    Dazu schmeckt Reis oder auch indisches Brot.  

    Viel Spaß beim nachkochen. :) 
    Eure SunShine 
    Read More

    Montag, September 23, 2013

    Shahi Paneer und Onion Bhajis, mal wieder lecker essen

    Hallo ihr Lieben!

    Es tut mir wirklich Leid, dass es so lange gedauert hat mit dem neuen Post. Ich frage mich wirklich, wo denn die ganze Zeit geblieben ist?
    Ich hatte eine Woche Urlaub die mit einer Firmenfeier begann, gefolgt von ein paar Tagen bei einer Freundin (Ich habe schon Winterschuhe gekauft!! o.O eeks) und dann hatte ich auch noch Geburtstag.

    Also die Woche verging wie im Fluge und ich konnte es kaum glauben am Montag schon wieder zur Arbeit zu gehen, nur um festzustellen, dass mein Abteilungsleiter krank war.
    Super... nix mit langsam wieder anfangen, nein. gleich rein ins Chaos. Yeah..

    Das konnte dann nur eines bedeuten, am Wochenende brauchte ich erstmal wieder Zeit für mich. Etwas entspannen und gutes Essen. ;)
    Ich hatte noch Paneer im Kühlschrank, das ist ein schnittfester, indischer Käse. (Bekommt man in indischen uns asiatischen Shops) und außerdem hatte ich auch Lust auf einen leckeren Snack. Da ich noch viele Zwiebeln hatte, entschied ich mich, einfach beides zu machen. Shahi Paneer (Indischer Käse in einer Tomaten/ Cashewsauce) und Onion Bhaji (Frittierte Zwiebeln in Kichererbsenteig).

    Shahi Paneer



















    Zutaten 

    200 g Paneer (gewürfelt)
    Read More

    Mittwoch, August 07, 2013

    Schnell und einfach - Chicken curry in 15 Minuten.


    In den letzten Wochen war ich ganz schön beschäftigt... der Sommer hatte seinen Höhepunkt erreicht und die Temperaturen kletterten immer höher.
    Die meiste Zeit verbrachte ich mit Freunden im Freibad, wohl der beste Weg um der Hitze zu entkommen.
    Aber schwimmen macht auch hungrig und so brauchte ich ein schnelles und einfaches Abendessen.
    Viel hatte ich nicht mehr im Kühlschrank, außer Hähnchen.. und Zwiebeln habe ich immer im Hause.
    Also entschied ich mir für ein schnelles Chicken Curry.
























     

    Zutaten:

    3 EL Öl 

    1 mittlere Zwiebel
    400 g  Hähnchenbrustfilet 
    • 2 Knoblauchzehen (Paste tut es auch) 
    • 1 grüne Chilli (Oder auch Chillipulver) 
    • 1/4 TL Salz 
    • 1/4 TL Kurkuma 
    • 1/2 TL Kreuzkümmelpulver 
    • 1/4 TL Korianderpulver 
    • 1  TL Tomatenpüree 
    • 1/4 TL Garam Masala (Optional geht auch Currypaste) 
    • 30 ml Sahne 


    Zubereitung: 

    Zwiebel fein würfeln, je feiner,
    Read More

    Montag, Juli 22, 2013

    Brinjal (Auberginen) Curry

    Zwar bin ich kein Vegetarier aber auch für mich muss es nicht immer Fleisch sein, wenn ich koche. Es gibt schließlich so viel Auswahl an Gemüse und dazu noch unzählige Rezepte. Vor allem in der indischen Küche. 

    Die besten Curry´s konnte ich natürlich in Indien probieren und eines meiner Favoriten war Brinjal Curry. (Auberginen Curry)
    Nach meiner Rückkehr aus Indien  habe ich dann versucht ein Rezept zu finden, dass ähnlich ist wie das, was ich in Chennai gegessen habe und dann dieses ausprobiert:






















    Zutaten:
    1. 4 kleine bis mittlere Auberginen (Ich habe 8 sehr kleine im indischen Supermarkt gekauft, diese sind geschmacklich intensiver)
    2. 1 Zwiebel
    3. 1 Tomate
    4. Ingwer Knoblauch Paste - 2 Teelöffel
    5. Grüner Chilli – 3
    6. Kurkuma Pulver – 1/2 Teelöffel
    7. Rotes Chilli Pulver – 1/2Teelöffel
    8. Curry Blätter – 2
    9. Senfsamen -1Teelöffel
    10. Salz
    11. Öl

    Zubereitung:

    1. Öl in einer Pfanne erhitzen. Senfsamen zugeben und warten bis sie anfangen zu springen.  Gewürfelte Zwiebeln zugeben und leicht braun werden lassen. Curry Blätter zugeben und weiter braten.
    2. Klein geschnittenen Chilli hinzufügen, sowie die Ingwer-Knoblauch Paste, kurz anbraten und dann die gewürfelten Tomaten zugeben. Für 2-3 Minuten unter rühren anbraten.
    3. Die gewürfelten Auberginen, Kurkuma Pulver, Chilli Pulver und Salz zufügen. Gut umrühren.  
    4. 1 Tasse Wasser unterrühren.
    5. Etwas Öl hinzugeben und dann bedeckt köcheln lassen bis es gegart ist.
    6. Warm servieren, dazu passt Reis oder indisches Brot wie Roti/ Chapati.

    Ich habe Reis dazu gemacht.
    Auch wenn es nicht das Rezept war, das ich ursprünglich gesucht hatte, ist es dennoch ein leckeres Curry. 
    Vielleicht habt ihr ja Lust es mal nachzukochen. 
    Zumindest ist es sehr einfach. :) 

    Eure
    SunShine 


    Read More

    Sonntag, Juni 23, 2013

    Aloo Gobi Ki Sabji (trockenes Kartoffel Blumenkohl Curry)


    Eine Woche ohne indisches Essen? Für mich unmöglich. ;)
    Aber was sollte ich kochen? Wieder mal Hähnchen?
    Ich liebe ja Hähnchen aber man braucht auch mal etwas Abwechslung. Außerdem muss es ja nicht immer Fleisch sein, oder?
    Also entschied ich mich für etwas vegetarisches. Ich esse fast alles an Gemüse und liebe es. Als ich dann beim einkaufen den kleinen Blumenkohl sah, war die Entscheidung getroffen. Aloo Gobi, Kartoffel Blumenkohl Curry.
    Es ist eines der brühmtesten indischen Gerichte und es ist schon lange her, dass ich es zubereitet habe.
    Lust es auszuprobieren? Es ist wirklich nicht schwer.



















    Zutaten:
    • 1 kleiner Blumenkohl
    • 2 mittlere Kartoffeln
    • 1 kleine Zwiebel
    • 2 mittlere Tomaten
    • 1 Esslöffel Ingwer-Knoblauch Paste
    • 1 Handvoll gehackter Koriander
    • 2 Teelöffel Garam Masala
    • 1 1/2 Teelöffel Kurkuma
    • 1 Teelöffel gemahlener Kreuzkümmel
    • 1 Teelöffel gemahlener Koriander
    • Rotes Chilli Pulver nach Geschmack (Ich nehme 2-3 Teelöffel)
    • Kreuzkümmelsamen
    • Senfsamen
    • Öl
    • Salz 

    Erste Schritte:
    • Den Blumenkohl in Röschen zerteilen und waschen.
    • Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden
    • Zwiebeln und Tomaten würfeln. 

    Zubereitung:
    • Kartoffeln und Blumenkohl getrennt in gesalzenem Wasser bissfest kochen. Beim Blumenkohl 1 Teelöffel Kurkuma hinzufügen.
    • In einer großen Pfanne 2 EL Öl erhitzen. Je 1 Teelöffel Kreuzkümmelsamen und Senfsamen hinzufügen und so lange braten bis sie in der Pfanne anfangen zu springen.
    • Dann die Ingwer-Knoblauch Paste und die Zwiebeln hinzufügen.
    • Wen die Zwiebeln glasig gedünstet sind Salz, Kurkuma und Chili Pulver zufügen, gut umrühren.
    • Tomaten, Garam Masala, 1/2 Teelöffel Korianderpulver & 1 Teelöffel Kreuzkümmelpulver zufügen. So lange gut umrühren bis die Tomaten gekocht sind. Nun den Blumenkohl und die Kartoffeln dazugeben und umrühren. Den Deckel schließen und köcheln lassen. Wenn nötig etwas Wasser hinzufügen aber nicht zu viel, denn es ist ein eheer trockenes Gericht.
    • Als letztes dann den gehackten Korianer hinzufügen.
     

    Dazu esse ich selbstgemachte Chapatis/ Rotis. (indisches Brot) 


    Falls es jemand nachkocht würde ich mich über ein Feedback freuen. :)

    Eure SunShine

    Read More

    Sonntag, April 28, 2013

    Wochenende = Lecker Frühstück!


    Die ganze Woche steht man früh auf, hetzt zur Arbeit und meist reicht es nicht mal für ein kleines Frühstück. Oft ist es nur der Kaffee in der Hand oder der kleine Snack für unterwegs. Wenn überhaupt. 

    Aber dann kommt das Wochenende. Man wacht auf und hat endlich mal Zeit. Zeit für sich selbst, für Freunde und Familie. Und dazu gehört auch ein gutes Frühstück. 
    Die Zeitung auf dem Tisch, eine gute Tasse Kaffee oder Tee, den Stress der Woche von sich abfallen lassen. 
    Sehr oft mache ich dann Rühreier und diese muss man nicht unbedingt mit Speck oder Bacon zubereiten.
    Es geht auch anders.. hier eine indische Variante. 

    Rührei "desi style" 


    Zutaten für 4 Personen: 

    2-3 EL Öl 
    8 Eier 
    2 mittlere Tomaten, fein gewürfelt (Kerne entfernen) 
    1 halbes Bund Frühlingszwiebeln
    2 frische Chilischoten, fein geschnitten (kein Muss!) 
    Salz 
    1/2 Teelöffel Kurkuma 
    1/4 bis 1/2 Teelöffel Chilipulver (eben nach belieben) 
    1/4 Teelöffel Korianderpulver (wer mag, kann auch frischen dazu geben. Dann aber erst kurz vor Ende der Garzeit.) 

    Die Gewürze bekommt man meist in Asia-Läden. Dort sind sie dann auch erheblich billiger als in unseren Supermärkten. 



    Zubereitung: 

    Eier in eine Schüssel geben, Salz, Kurkuma, Chilipulver und Korianderpulver zufügen und gut verrühren. 
    Es sollten keine Pulverklümpchen in der Flüssigkeit sein. 
    ÖL in einer Pfanne erhitzen. 
    Tomaten und Frühlingszwiebeln zu den Eiern geben & unterheben.
    Frische Chili´s in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze für eine Minute braten, dabei immer wieder umrühren. Wer es nicht so scharf mag, verzichtet darauf. 
    Die Eiermasse dazugeben und kurz stocken lassen. Dann wie gewohnt umrühren und in der Pfanne zerteilen bis die Masse gar ist. Nicht zu trocken werden lassen. 
    Dazu kann man Toast oder Brötchen essen. 

    Aus den selben Zutaten kann man auch ein Omelett machen. Natürlich kann man dann auch variieren und z.B. noch Zucchini dazugeben oder Champignons. 

    Wer es noch aromatischer mag, kann die Gewürze ins heiße Öl geben, mit den Chili´s kurz anbraten und erst danach die Eiermasse dazu geben. 

    Vielleicht probiert ihr ja mal etwas davon aus.. 

    Eure SunShine











    Read More
    Powered by Blogger.

    © 2011

    HoneynSunShine
    , AllRightsReserved.

    Designed by ScreenWritersArena